AKTUELLES

Fotoimpressionen „abgeschlossen – Künstlerinnen im Zellentrakt“
12.09.2019

Fotoimpressionen von der Eröffnung der Ausstellung
„abgeschlossen – Künstlerinnen im Zellentrakt“

am 5. September 2019

Begrüßung:
Gisela Küster (stv. Vorsitzende des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V.) und
Christoph Laue in Vertretung der Kuratorin Elke Brunegraf (Kuratorium)

Einführung:
Roland Nachtigäller (Direktor Museum Marta Herford)

Einblicke in die Ausstellung (Besucher*innen, Exponate).

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Fotos: Ute Pahmeyer

"aufgeschlossen" - Künstlerinnen im Zellentrakt
06.08.2019


Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur

Eröffnung

am 5. September 2019 um 19 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathauspatz 1, 32052 Herford

Begrüßung: Friedel Böhse (Vorsitzender des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken)
Einführung: Roland Nachtigäller (Direktor Museum Marta Herford)

Im Anschluss an die Eröffnung laden wir zu Imbiss und Getränken ein

Einladung (PDF)

Impressionen von der Fahrt zur Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg
03.07.2019

Impressionen von der Fahrt zur Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945

Am 29. Juni 2019 besuchte das Kuratorium im Begleitprogramm zu aktuellen Ausstellung zusammen mit einigen Gästen die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945. Diese informiert umfassend sowohl über die lokalen Tätigkeiten der Schutzstaffel (SS) in Wewelsburg als auch über die allgemeine Geschichte der Schutzstaffel der NSDAP. Zugleich wird hier der Opfer der SS-Gewalt – darunter auch zahlreiche Zeugen Jehovas - gedacht. Im KZ Niedernhagen/Wewelsburg stellten sie eine große Gruppe der Häftlinge.

Die Teilnehmer*innen erhielten eine äußerst kompetente, kluge und gegenwartsbezogene Führung durch die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ im ehemaligen SS-Wachgebäude am Burgvorplatz und die durch die KZ-Insassen errichteten Räume für die SS im Burggebäude.

Impressionen Impressionen

Fotos: Jürgen Escher

Fotoimpressionen zum Vortrag Zeugen Jehovas im KZ Wewelsburg
04.06.2019

Fotoimpressionen zum Vortrag Zeugen Jehovas im KZ Wewelsburg von Kirsten John-Stucke (Leiterin des Kreismuseums und der Gedenkstätte Wewelsburg) am 23. Mai 2019

Impressionen Impressionen Impressionen

Fotos: Ute Pahmeyer / Museum Wewelsburg


Es sind noch Plätze frei zur Fahrt zur Gedenkstätte Wewelsburg


Samstag, 29. Juni 2019

Abfahrt mit Reisebus 10:30 Uhr am Parkplatz der WWE an der Bielefelder Straße, Rückkehr ca. 17:30 Uhr.

12 – 16 Uhr Führungen in der Gedenkstätte Wewelsburg inkl. Kaffeepause

Teilnahmebetrag 20,00 € + eigene Verpflegungskosten

Anmeldung unter:
05221-189257, FAX 05221-131902, info@zellentrakt.de

Zeugen Jehovas im KZ Wewelsburg
02.05.2019



Im Begleitprogramm zur Ausstellung „Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“ laden wir herzlich ein zu:

Zeugen Jehovas im KZ Wewelsburg

Vortrag von Kirsten John-Stucke
(Leiterin des Kreismuseums und der Gedenkstätte Wewelsburg)

Donnerstag, 23. Mai 2019, 19:30 Uhr
Elsbach-Haus, Goebenstr. 3 - 7, 32052 Herford

Die Zeugen Jehovas wurden 1933 als erste Glaubensgemeinschaft im Dritten Reich verboten. Mitglieder, die ihre Arbeit in der Illegalität fortsetzten, waren einer konsequenten Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt. Viele von ihnen wurden verhaftet und in Konzentrationslager eingewiesen.

Im Konzentrationslager in Wewelsburg (Kreis Paderborn) bildeten die Zeugen Jehovas nicht die größte Häftlingsgruppe, aber sie übernahmen eine entscheidende Rolle in der Geschichte des Lagers. Mehrere Jahre stellten die Häftlinge mit dem lila Winkel fast die gesamte Häftlingsbelegschaft und besetzten Funktionsstellen wie Lagerältester oder Blockältester. Ihr Verhalten im Lager war sehr durch Solidarität und ihren standhaften Glauben geprägt. Aus diesem religiös motivierten Widerstand heraus gelang es ihnen in Wewelsburg, religiöse Schriften illegal zu drucken und aus dem Lager zu schmuggeln, um sie im gesamten norddeutschen Bereich heimlich verteilen zu lassen.


Biografisches:

Kirsten John-Stucke, Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg

Jg. 1966, geb. in Unna, wohnhaft in Paderborn

Studium der Neueren Geschichte, Germanistik und Publizistik an der WWU Münster, wissenschaftliches Volontariat am Morgenstern-Museum in Bremerhaven, seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kreismuseum Wewelsburg, seit 2011 Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg

Mitglied in wiss. Fachbeiräten der Gedenkstätte Flossenbürg, Stiftungsbeirat Topographie des Terrors, Berlin; Neukonzeption Bückeberg, Hameln sowie für die Sonderausstellung „Verschwörungstheorien“ in Stiftung Kloster Dalheim

Vorstandsmitglied der Vereine Arbeitskreis NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW, der Museumsinitiative in Ostwestfalen-Lippe e.V.; der Vereinigung Westfälischer Museen e.V. sowie der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Altertumsverein, Abtl. Paderborn.


Publikationen zur Geschichte der Wewelsburg und zur Geschichte des Konzentrationslagers Niederhagen

(Auswahl):

Kirsten John [-Stucke]: „Mein Vater wird gesucht…“ Häftlinge des Konzentrationslagers in Wewelsburg, 4. Auflage Essen 2001 (Historische Schriften des Kreismuseums Wewelsburg 2)

Kirsten John-Stucke: Die Zeugen Jehovas im Konzentrationslager in Wewelsburg und ihre Geheimdruckerei, in: Jan Erik Schulte (Hg.): Die SS, Himmler und die Wewelsburg, Paderborn u.a. 2009 (Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg 7), S. 337-354

Wulff E. Brebeck, Frank Huismann, Kirsten John-Stucke, Jörg Piron (Hg.): Endzeitkämpfer. Ideologie und Terror der SS, Berlin München 2011 (Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg 8)

Kirsten John-Stucke, Daniela Siepe (Hg.): Mythos Wewelsburg, Fakten und Legende, Paderborn 2015 (Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg 10)

Kirsten John-Stucke: Mythos Wewelsburg? Legenden und Mythenbildung rund um ein Schloss in Ostwestfalen, in: Christiane Cantauw, Michael Kamp, Elisabeth Timm (Hg.): Figurationen des Laien zwischen Forschung, Leidenschaft und politischer Mobilisierung (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 127), Münster, New York 2017, S. 95-103

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten


Fahrt zur Gedenkstätte Wewelsburg


Samstag, 29. Juni 2019

Abfahrt mit Reisebus 10:30 Uhr am Parkplatz der WWE an der Bielefelder Straße, Rückkehr ca. 17:30 Uhr.

12 – 16 Uhr Führungen in der Gedenkstätte Wewelsburg inkl. Kaffeepause

Teilnahmebetrag 20,00 € + eigene Verpflegungskosten

Anmeldung unter:
05221-189257, FAX 05221-131902, info@zellentrakt.de

 

Die Ausstellung
„Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“
in der Gedenkstätte Zellentrakt Rathausplatz 1, 32052 Herford ist noch bis 14. Juli 2019 samstags und sonntags von 14 – 16 Uhr sehen.

Führungen für Gruppen/Schulklassen zu anderen Zeiten nach Vereinbarung unter: Tel. 05221-189257, FAX 05221-131902, info@zellentrakt.de

Staatssekretär Klaus Kaiser besuchte die Gedenkstätte Zellentrakt
20.03.2019

“Sehr beeindruckendes Engagement“
Staatssekretär Klaus Kaiser besuchte die Gedenkstätte Zellentrakt

Am 15. März besichtigte der parlamentarische NRW-Staatssekretär Klaus Kaiser im Rahmen seiner „Gedenkstätten-Tour“ den Herforder Zellentrakt. Etwa drei Stunden Zeit nahm er sich zusammen mit seiner persönlichen Referentin Dr. Helen Schmitt-Lohmann und Carmen Teixeira von der Landeszentrale für politische Bildung NRW, um die Gedenkstätte im Rathaus und ihre „Außenstelle“ im Elsbach-Haus kennenzulernen.

Der Vorsitzende Friedel Böhse und Mitglieder des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V. zeigten Kaiser die authentische Stätte des Zellentraktes mit der Dauer- und aktuellen Wechselausstellung. Auf der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung NRW wurde zeitgleich auch die Darstellung eines Exponates des Zellentraktes freigeschaltet, es handelt sich um eine der Zellentüren mit Einritzungen u.a. einer ukrainischen Zwangsarbeiterin, vgl. https://www.politische-bildung.nrw.de/wir-partner/erinnerungskultur/zellentuer/?L=0.

Sehr beeindruckt war Kaiser vom ehrenamtlichen Engagement des Kuratoriums, das zusammen mit dem Stadtarchiv Herford die Gedenkstätte seit 2004 betreibt. Dass hier etwa 15 Personen regelmäßig die Öffnungszeiten an den Wochenenden, die zahlreichen Führungen für Schulklassen und andere Gruppen abdecken und an der Entwicklung der Ausstellung mitwirken, sei in den meisten der 28 Gedenkstätten in NRW nicht mehr so selbstverständlich.

Im Gespräch mit Bürgermeister Tim Kähler, der Kaiser im kleinen Sitzungssaal herzlich begrüßte, wurde auch das Thema Nachwuchs für die Gedenkstättenarbeit diskutiert. Heutzutage sei es einfacher, auch junge Leute für zeitlich begrenztes Engagement zu gewinnen, dauerhaftes Ehrenamt sei von Jüngeren aber auch in anderen Bereichen kaum noch zu erwarten.

Einig waren sich Kaiser und Kähler, dass die Bedeutung der und die Herausforderungen an die Gedenkstätten gerade angesichts des wachsenden allgemeinen politischen Desinteresses und der rechte „Rattenfänger“ wichtig bleiben. Durch das Wegsterben der Zeitzeugen kommen auf die Gedenkstätte neue Aufgaben hinzu, die diese aber gut bewältigen. Wer seine Geschichte nicht kenne, könne auch für die Zukunft wenig beitragen. Einige waren Kaiser und Kähler auch, dass nur ein gesamteuropäisches Denken und Handeln die besten Chancen für ein gedeihliches Miteinander biete.

Nach dem sehr politischen Gespräch mit Bürgermeister Kähler zeigte das Kuratorium Kaiser noch die Elsbach-Bibliothek im Elsbach-Haus, die als „mahnender Zeigefinger“ in Form der Stele an den menschlichen und kulturellen Verlust durch die Judenverfolgung erinnert und die dortige Dauerausstellung „die Elsbachs – eine Familien- und Firmengeschichte“, die den wesentlichen Beitrag jüdischen Unternehmertums zum wirtschaftlichen Aufstieg Herford im 19. Jahrhundert und den jähen Einbruch in diese Erfolgsgeschichte durch die „Arisierung“ zeigt.

v.l. Klaus Kaiser, Tim Kähler

v.l. Friedel Böhnse, Klaus Kaiser, Christoph Laue

v.l. Dr. Helen Schmitt-Lohmann, Carmen Teixeira, Christoph Laue, Klaus Kaiser

v.l. Christoph Laue, Klaus Kaiser, Friedel Böhse


Fotos: Ute Pahmeyer

DAS RADIKAL BÖSE
07.02.2019


Im Begleitprogramm zur Ausstellung
STANDHAFT TROTZ VERFOLGUNG

in der Gedenkstätte Zellentrakt zeigt das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. für Schulklassen und andere interessierte Gruppen in Kooperation mit dem Capitol-Kino Herford Elisabethstr. 1a, 32052 Herford den Film

DAS RADIKAL BÖSE
(Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika 2013 / Dokumentarfilm / 96 Minuten / Regie: Stefan Ruzowitzky / ab 12 Jahren freigegeben)

„Das Jahr ist noch jung – doch auch in zwölf Monaten wird 'Das radikal Böse' mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den wichtigsten Filmen des Jahres gehören […] Selten zuvor hat ein Film die Ereignisse der Vergangenheit so greifbar in die Gegenwart transportiert.“ Die Zeit Online (2013)

Wie werden aus ganz normalen jungen Männern Massenmörder? Warum verweigerten so wenige den Befehl, obwohl es ihnen freigestellt war? Nach seinem Oscar®-prämierten Film „Die Fälscher“ erzählt Stefan Ruzowitzky spannend und bewegend von den systematischen Erschießungen jüdischer Zivilisten durch deutsche Einsatzgruppen in Osteuropa und der Suche nach den Ursachen des Bösen. Wir hören die Gedanken der Täter aus Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und Gerichtsprotokollen. Ergänzt mit historischen Aufnahmen, den Aussagen renommierter Forscher wie Père Desbois, Christopher Browning oder Robert Jay Lifton und den überraschenden Ergebnissen psychologischer Experimente, führt der Film hin zum „radikal Bösen“, einer Blaupause des Genozids.

»„Das radikal Böse“ von Oscar®-Gewinner Stefan Ruzowitzky ist ein beeindruckender und erschütternder Film über Täter, die auch zu Opfern eines Systems wurden, das radikal böse war. Ein intelligent aufbereiteter Film mit eigenem stilistischem Konzept und wichtigen neuen Einsichten in die menschliche Psyche.« FBW

Von VisionKino, dem Netzwerk für Film- und Medienbildung, empfohlen für Schulvorführungen im Kino: „Das radikal Böse“ vermittelt nicht nur Wissen über die Einsatzgruppen des NS-Regimes, sondern generell über die Faktoren, die dazu führen können, dass ein Mensch Kriegsverbrechen begeht. [...] ein hervorragendes Beispiel für das Potential von Film als Vermittler von Wissen, indem er durch eine offene, experimentelle Präsentationsform eigenständiges Denken fördert.«

Stefan Ruzowitzky wird am 25. Dezember 1961 in Wien geboren. Er studiert Theaterwissenschaft und Geschichte und arbeitete als Journalist für das österreichische Fernsehen. Für sein Kinodebüt „Tempo“ (1996) erhält Stefan Ruzowitzky den Max Ophüls Förderpreis 1997. „Die Siebtelbauern“ (1997/98) wird zum internationalen Festival Erfolg, gewinnt den „Tiger Award“ in Rotterdam und ist unter anderen auch auf dem New York Film Festival präsent. Über zwei Millionen Zuschauer sind 2000 allein in Deutschland von dem Medizin-Thriller „Anatomie“ begeistert und „Hexe Lilli“ wird 2009 zum erfolgreichsten deutschen Kinderfilm. Das eindringliche KZ-Drama „Die Fälscher“ feiert auf der Berlinale 2007 seine Uraufführung. Der Film erhält sieben Nominierungen für den Deutschen Filmpreis, darunter auch für Ruzowitzky in der Kategorie „Bestes Drehbuch“. Bei der 80. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles wird „Die Fälscher“ mit dem „Oscar“ als „Bester fremdsprachiger Film“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bilder: https://www.wfilm.de/das-radikal-boese/

Vom 12. Februar bis zum 15. Juli 2019 kann dieser Film mit Klassen/Schulen und anderen Gruppen im Capitol-Kino Herford, Elisabethstr. 1a, 32052 Herford nach Absprache zu gewünschten Terminen besucht werden.

Vor oder nach dem Film empfiehlt sich ein Besuch in der Ausstellung (Dauer ca. 90 Minuten)

Pro Schüler/in oder Person wird ein Eintritt von 3,50 € erhoben.

Terminabsprachen über die Gedenkstätte Zellentrakt, Tel. 05221 189257 / info@zellentrakt.de

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
29.01.2019

Fotoimpressionen vom
Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

am 27. Januar 2019

Begrüßung:
Friedel Böhse (Vorsitzender Kuratorium)

Gedenkworte:
Tim Kähler (Bürgermeister der Stadt Herford)

Einführung in die Ausstellung „Standhaft trotz Verfolgung - Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime“
Hans Peter Mischke (Jehovas Zeugen in Deutschland KdöR, Herford)

Regionale Bezüge:
Jochen Schlüer (Gemeinde der Zeugen Jehovas Herford)
Dieter Begemann (Kommunalarchiv Herford)

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Fotos: Ute Pahmeyer

Standhaft trotz Verfolgung - Jehova Zeugen unter dem NS-Regime
07.01.2019

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

STANDHAFT TROTZ VERFOLGUNG
JEHOVA ZEUGEN UNTER DEM NS-REGIME

im Rahmen des

Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

am 27. Januar 2019 um 16 Uhr im Großen Sitzungssaal des Herforder Rathauses, Rathausplatz 1, 32052 Herford

Begrüßung: Friedel Böhse (Vorsitzender Kuratorium)
Gedenkworte: Tim Kähler (Bürgermeister der Stadt Herford)
Einführung in die Ausstellung: Hans Peter Mischke (Jehovas Zeugen in Deutschland KdöR, Herford)
Regionale Bezüge: Jochen Schlüer (Gemeinde der Zeugen Jehovas Herford), Dieter Begemann (Kommunalarchiv Herford)

Einladung (PDF)
Flyer (PDF)

Abgeschlossene Ausstellungen und Projekte

Informationen und Materialien zu abgeschlossenen Ausstellungen und Projekten finden SIe jeweils unter Archiv, Materialien und Presseberichte.

Aktuelle Veranstaltungen und Aktivitäten des Kuratoriums

Aktuelle Veranstaltungen und Aktivitäten des Kuratoriums finden Sie unter Kuratorium -> Aktuelles.

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