Verschwommenes Bild einer Zelle

Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne?

Der lange Schatten der Kolonialzeit
Das Bild zeigt kontrastierend eine Gruppe von Flüchtlingen auf auf der einen Seite und eine luxuriöse Urlaubsszene mit Liegestuhl und Yacht, getrennt durch eine stilisierte Sonne.
© Eine Welt Netz NRW

Am Dienstag, den 25. Juni findet die Ausstellungseröffnung von der Ausstellung „Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne? Der lange Schatten der Kolonialzeit“ von Eine Welt NRW statt. Die Ausstellung wird gezeigt in Kooperation von der Fachstelle NRWeltoffen Herford und dem Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken.

Um 17:00 Uhr gibt Frau Dr. Barbara Frey eine Stadtführung „auf kolonialen Spuren durch Herford“. Der Treffpunkt ist der Bahnhofsplatz in Herford.

Im Anschluss findet um 19:00 Uhr die Ausstellungseröffnung in der Gedenkstätte Zellentrakt mit Frau Dr. Barbara Frey und dem Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken statt.

Die Ausstellung ist vom 13. Juni bis zum 01. Oktober in der Gedenkstätte zu sehen und kann Samstags und Sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr besucht werden. 

Die Ausstellung blickt in die Vergangenheit, damit wir die Gegenwart besser verstehen und für die Zukunft lernen. Sie zeigt am Beispiel Afrikas den langen Schatten, den eine vermeintlich abgeschlossene Geschichte bis heute wirft.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Koloniale Kontinuitäten überwinden“ vom Eine Welt Netz NRW und der Fachstelle NRWeltoffen Herford in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken statt und wird im Themenjahr POWR!-Postkoloniales Westfalen-Lippe gefördert von der LWL-Kulturstiftung.

Zur Ausstellung

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