Verschwommenes Bild einer Zelle

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit

Blumengestecke und Trauerkränze
Foto: Ute Pahmeyer

Wir laden ein zur Mahn- und Gedenkveranstaltung für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit. Am Freitag, den 05. September um 17:00 Uhr treffen wir uns am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am Deichtorwall Herford.

Die Begrüßung übernimmt Dr. med Wolf Müller vom Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. Anschließend wird es ein Gedenkwort des stellvertretenden Landrates Wolfgang Günther geben. Der Bürgermeister der Hansestadt Herford Tim Kähler ist ebenfalls angefragt. 

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Füllenbruch-Combo der Lebenshilfe Herford mit Lars Landwehr und Christoph Restemeier unter der Leitung von Christel Windgassen. 

Im Anschluss wird es zwei Kurzvorträge geben: 

Dr. med. Wolf Müller spricht zu den Erinnerungslücken in der deutschen Gedenkkultur, insbesondere zum Verstehen der und Erinnern an die Psychiatrie-Verbrechen der NS-Zeit.

Helga Kohne spricht zu den Morden an Kindern im Rahmen der Euthanasie und T4-Aktion, den Täter*innen in den Tötungsanstalten, den Kindermorden im KZ Auschwitz und den Morden an Kindern von Zwangsarbeiterinnen in den sogenannten Kinder-Pflegestätten.

Die Niederlegung von Blumen und Kränzen am Mahnmal ist erwünscht.

Wir danken für die Organisation der Gedenkveranstaltung Bärbel Zuhl, Vorsitzende der Lebenshilfe Herford, Dr. med. Wolf Müller vom Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. und Helga Kohne ebenfalls vom Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. 

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