Am Dienstag, den 02. Juli um 16:30 Uhr führt Joachim Jennrich Vorsitzender des Kuratoriums Erinnern, Forschen Gedenken durch die Ausstellung „Anne Frank war nicht allein. Jüdische Kindheit und Jugend im Raum Herford 1933-1945“.
Im Anschluss laden wir ein zur gemeinsamen und interaktiven Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank in der Synagoge Herford.
Männliche Personen werden zu diesem Zweck darum gebeten für die Veranstaltung eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Für die Veranstaltung bitten wir um Anmeldung:
Anmeldungen bitte bis zum 25. Juni per Mail an: frank.meier-barthel@kirchenkreis-herford.de oder per Telefon unter: 0174/9379572.
Es gibt 30 Teilnahmeplätze.
Die Veranstaltung ist für Personen ab 14 Jahren empfohlen.
Die Ausstellung: “Anne Frank war nicht allein. Jüdische Kindheit und Jugend im Raum Herford 1933-1945” thematisiert die Biografien jüdischer Kinder und Jugendlicher aus dem Kreis Herford und ordnet die persönlichen Geschichten begleitend in den historischen Kontext des Nationalsozialismus. Antisemitismus und NS-Propaganda in der Schule sowie die systematische Ausgrenzung bilden hierbei die Schwerpunkte. Die Ausstellung schließt am 08. Juli und wird bis dahin an den Wochenenden von 14-16 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen sein.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation von:
- Frauenarbeit und Gleichstellungsarbeit des evangelischen Kirchenkreis Herford
- Evangelische Erwachsenenbildungen im Kirchenkreisverband Herford/Minden/Lübecke/Vlotho
- FRIEDA. Ein Mehrgenerationenhaus
- Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken
- Jüdische Gemeinde Herford, Detmold
- Kommunalarchiv Herford
- Projekt Erinnernungs- und Versöhnungsarbeit

