Am Montag, den 08. September hält Christoph Lorke, vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte aus Münster, um 19:00 Uhr in der VHS Herford einen Vortrag über den 80 jährigen Jahrestag des Kriegsendes und über die Geschichte der Erinnerungskultur von 1945 bis heute.
Niederlage, Befreiung, Neuanfang?
Wie ging die Stadt Herford mit den Erfahrungen des Krieges in den vergangenen 80 Jahren um? Warum veränderte sich die Erinnerung immer wieder? Und was sagt die Erinnerungskultur zum Kriegsende aus über den Umgang dieser mit der Geschichte des Nationalsozialismus? Wie sollte bzw. könnte die Zukunft der Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg ohne Zeitzeugen aussehen?
Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Volkshochschule im Kreis Herford (VHS), dem Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe.

